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Osteopathie für Babys & Kinder

Kinderosteopathie in Pforzheim

Sanfte, achtsame Begleitung für Babys, Kinder und Jugendliche — mit feinen kraniosakralen Techniken, viel Zeit und Eltern, die immer dabei bleiben.

VOD-Kindersymbol — Auszeichnung für qualifizierte osteopathische Behandlung von Kindern
VOD-KindersymbolQualifizierte osteopathische Behandlung von Säuglingen und Kindern
Osteopathische Behandlung eines Babys: eine Hand liegt sanft auf Brust und Bauch des liegenden Kindes
Häufige Anliegen

Wann Eltern zu uns kommen

Eltern kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Praxis — oft auf Empfehlung der Hebamme oder aus dem Bekanntenkreis. Häufige Anliegen sind:

  • eine anstrengende Geburt — lang, sehr schnell, mit Saugglocke oder per Kaiserschnitt
  • eine deutliche Vorliebe, den Kopf immer zur selben Seite zu drehen
  • Unruhe, anhaltendes Schreien oder Schwierigkeiten beim Zur-Ruhe-Kommen
  • Probleme beim Stillen oder Trinken
  • Verdauungsbeschwerden und Blähungen
  • Haltungsauffälligkeiten im Wachstum

Ob eine osteopathische Begleitung im Einzelfall sinnvoll ist, besprechen wir offen mit Ihnen — auch dann, wenn wir eher zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt raten.

Die Methode

So sanft arbeitet Kinderosteopathie

Bei Babys und Kindern kommen ausschließlich besonders feine, behutsame Techniken zum Einsatz — vor allem aus der kraniosakralen Osteopathie. Der Druck ist dabei kaum spürbar, vergleichbar mit dem Gewicht einer Münze.

Viele Babys entspannen sich während der Behandlung sichtbar, manche schlafen dabei ein. Ruckartige oder kräftige Techniken haben in der Kinderosteopathie keinen Platz.

Mehr zur kraniosakralen Osteopathie →
  1. 1

    Ausführliches Gespräch

    Wir möchten den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt verstehen und hören uns Ihre Beobachtungen genau an. Dafür nehmen wir uns Zeit.

  2. 2

    Sanfte Untersuchung und Behandlung

    Auf der Liege, auf Ihrem Arm oder Schoß — wie es für Ihr Kind gerade passt. Sie bleiben die ganze Zeit dabei und halten Ihr Kind, wann immer es das braucht.

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    Empfehlungen für zu Hause

    Zum Schluss besprechen wir, was Sie zu Hause beobachten können und ob ein weiterer Termin sinnvoll ist — ehrlich und ohne Druck.

Fragen von Eltern

Häufige Fragen zur Kinderosteopathie

Ab welchem Alter kann ein Baby osteopathisch begleitet werden?

Grundsätzlich schon in den ersten Lebenswochen. Gerade nach einer anstrengenden Geburt vereinbaren viele Eltern früh einen Termin. Ob ein Besuch im Einzelfall sinnvoll ist, besprechen wir gern vorab am Telefon.

Tut die Behandlung meinem Kind weh?

Nein. Die Kinderosteopathie arbeitet mit äußerst feinen, behutsamen Impulsen — der Druck ist vergleichbar mit dem Gewicht einer Münze. Es gibt keine ruckartigen Techniken. Viele Babys entspannen sich während der Behandlung sichtbar, manche schlafen dabei ein.

Wie viele Termine braucht mein Kind?

Das hängt vom Anliegen ab und lässt sich vorab nicht pauschal sagen. Häufig zeigt sich schon nach ein bis zwei Terminen, wie Ihr Kind auf die Behandlung anspricht. Wir empfehlen nur Termine, die aus unserer Sicht wirklich sinnvoll sind.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen anteilig — auch für Kinder, meist mit ärztlicher Empfehlung. Höhe und Bedingungen unterscheiden sich je nach Kasse; bitte fragen Sie vorab direkt dort nach. Mehr dazu in unseren häufigen Fragen.

Weitere Antworten — etwa zu Kosten und Ablauf — finden Sie in den häufigen Fragen. Zum Weiterlesen: Osteopathie für Babys und Säuglinge — was Eltern erwartet.

Sie sind unsicher, ob Osteopathie Ihrem Kind guttun könnte?

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

VOD-Mitgliedsurkunde: Sandra Probst ist seit 22.10.2018 ordentliches Mitglied im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.